Globuli gegen Müdigkeit und Erschöpfung

Autor: David von www.globuli-wissen.de

Energie: In seiner Jugend hat man sie im Überschuss – später immer weniger

YachtenDurchzechte Nächte, endlose Feiern, am nächsten Morgen ins Fitness-Studio und danach in die Schule oder zur Arbeit – kein Problem für den ein oder anderen. Körperliche Belastungen machen einem nichts aus und man verfügt grundsätzlich über eine gute Konstitution. Allerdings verringert sich die Fähigkeit des Körpers schwere Belastungen gut weg zu stecken und sich zu regenerieren mit zunehmendem Alter. Hinzu kommt bei vielen der Kräfte zehrende Alltag und die schwindende Zeit um seinen Körper fit zu halten. Insbesondere monotone Abläufe und mangelnde Perspektiven türmen sich schnell auf und verursachen ein riesiges Energiemanko. Viele Betroffene berichten von einem „Gefühl der Ohnmacht“ so als würde die Energie irgendwo versickern.

Man verliert den Fokus, im beruflichen als auch im privaten Leben. Ziele die man sich einst hoffnungsvoll gesteckt hatte, rücken immer weiter in die Ferne. Wollte man z.B. seine Vorsätze für das neue Jahr im Januar noch hochmotiviert umsetzen und mindestens dreimal pro Woche joggen gehen, so verringert sich der Turnus sehr schnell auf einmal pro Woche bis hin zum aufschieben für den nächsten Monat. Man findet immer gute Gründe warum etwas nicht hier und jetzt sein muss, der Fachterminus dafür lautet „Prokrastination“ oder auch „Erledigungsblockade“. Gemeint ist eine stetig zunehmende Unfähigkeit, mit den Anforderungen des eigenen Alltags klarzukommen.

Viele Menschen suchen in diesem Fall Zuflucht in stimulierenden Substanzen wie Alkohol und anderen Drogen. Nikotin oder Kaffee werden mitunter am häufigsten als „legales Doping“ genutzt um sich fit zu halten und körperliche Erschöpfungserscheinungen auszublenden. Der Konsum obiger Stimulanzien mag dem ein oder anderen kurzfristig eine Art von Erleichterung verschaffen, sich selbst tut man aber damit auf Dauer nichts Gutes. Körper und Geist haben nämlich nicht mehr die Möglichkeit, sich auf die Belastungen einzustellen und daran „zu wachsen“ – die innere Stärke verkümmert also. Betroffene schildern, dass sie sogar schon an kleinsten Belastungen scheiterten und diese als unerträglich empfanden. Die Folge davon können ernsthafte gesundheitliche Probleme sein.

Die Lösung sind Globuli !

Hat man dauerhaft das Gefühl körperlicher Erschöpfung, sollte man diesen Zustand als ein Anzeichen dafür sehen, dass die Balance zwischen Belastung und Erholung nicht mehr stimmt. Dies kann beispielsweise durch zu hartes und zu langes Training nach Feierabend verursacht werden, nämlich dann, wenn man auf der anderen Seite die Schlafphase bzw. Erholungszeit bis morgens, wenn man wieder aufstehen muss, erheblich verkürzt. Der Körper braucht seine Ruhepausen, bekommt er diese nicht in dem Maß, wie er sie benötigt, wird sich der Körper diese Pause zwanghaft nehmen. Dies äußert sich einerseits z.B. im o.g. Erschöpfungszustand und kann bis zu Krankheit oder Unfällen führen.

Homöopathische Mittel wie Globuli sind aber nicht zur Stimulation geeignet. Man kann also nicht fünf Kügelchen zu sich nehmen und erwarten, dass man dafür im Training länger durchhält. Vielmehr muss man sich zuerst einmal mit der Frage beschäftigen, wo die eigenen Leistungsgrenzen sind und woher das momentane Ungleichgewicht herkommt. Bei dieser Fragestellung können Globuli behilflich sein.

Für eine symptomatische Selbstbehandlung werden folgende Mittel empfohlen:

  • Arsenicum album: Große allgemeine Entkräftigung. Jede Bewegung fällt einem schwer. Man spürt eine innere Unruhe und Furcht Globulivor dieser Schwäche. Oft hat man auch Angst vor Krankheit bis hin zur Angst vor dem Tod. Großer fast unstillbarer Durst. Man fühlt sich häufig beobachtet – „was denken die Leute über mich?“
  • Arnica: Überanstrengung häufig nach dem Sport. Kann auch durch psychische Anstrengung ausgelöst sein. Man verspürt einen hohen Drang nach Bewegung und fühlt sich körperlich wie am Nullpunkt. Häufig auch hohes Ruhebedürfnis.
  • Acidum phosphoricum: Ausgelöst durch Krankheit, Ärger und Sorgen. Häufig auch durch emotionale Schwierigkeiten ausgelöst. Man fühlt sich träge, teilnahmslos und verspürt große Gleichgültigkeit. Verlangen nach etwas Saftigem und Erfrischendem. Belastung verschlimmert die Symptome.
  • Calcium carbonicum: Ausgelöst durch totale Überarbeitung. Man ist eher behäbig und gutmütig. Neigung zu Korpulenz. Heißer Kopf durch geistige Anstrengungen (z.B. stundenlanges lernen ohne Pausen). Tendenz zu frösteln, nachts schwitzt man leicht.
  • Calcium phosphoricum: Gerade bei Jugendlichen: Gefühl der vollkommenen „Schlaffheit des Körpers“. Häufig ausgelöst durch emotionale Probleme wie z.B. Liebeskummer und Probleme in der Schule. Oft überkommt einem das Verlangen nach etwas Salzigem oder Geräucherten – man greift schnell unüberlegt zu einer Packung Chips oder steht immer wieder vor dem Kühlschrank. Kaltes und feuchtes Wetter macht die Symptome noch schlimmer.
  • Nux vomica: Gefühl des ausgebrannt seins durch berufliche Überanstrengung. Man hat sehr hohe Ansprüche an sich selbst und seine Arbeit – dadurch ist man häufig unzufrieden, da man viele der Ansprüche nicht erfüllen kann. Man greift schnell zu Stimulanzien wie Kaffee, Zigaretten, Tabletten oder Ähnlichem um fit zu bleiben bzw. sich wenigstens fit zu fühlen. Man meidet Berührungen und laute Geräusche.

Du interessierst dich für das Thema Homöopathie und Globuli? Auf der Webseite www.globuli-wissen.de bekommst du  weiterführende Informationen rund um die häufigsten Beschwerden des Alltags.

 

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