Schnell beweglich werden mit Yoga – 5 einfache Schritte

Suchst du nach Lösungen zum schnell beweglich werden?

Also, du hast gerade mit Yoga angefangen und bemerkt, wie unbeweglich du überhaupt bist.

Oder vielleicht hast du dich dazu entschieden, dich diesen Morgen ein wenig zu sehen und hast bemerkt, wie weit weg deine Füße sind.

Vielleicht hast du chronische Beschwerden und Schmerzen, die dazu geführt haben, dass du mit Yoga oder mit dem Dehnen an sich begonnen hast. Egal, was deine Motivation ist, hier bist du auf alle Fälle richtig.

Während es keine magische Pille oder eine Dehnübung gibt, die deine Beweglichkeit über Nacht verbessern, gibt es aber Tipps, Tricks und Methoden, die du anwenden kannst, um schneller beweglich zu werden.

Bevor wir anfangen, möchte ich dich nur noch mal daran erinnern, dass du dich mit dem Stand deiner Flexibilität und deinem Fortschritt niemals mit anderen vergleichen solltest. Viele Menschen sind mit einer hohen Flexibilität geboren und andere müssen härter daran arbeiten (ich selbst zum Beispiel auch).

Es ist großartig einen Freund oder ein bekanntes Yoga-Vorbild zu haben, der dich motiviert, aber mache dir bewusst, dies ist deine Reise und du solltest deinen Fortschritt immer nur mit dir selbst vergleichen.

1. Setze spezifische Ziele und lass sie deine Motivation sein

Was ist der Grund dafür, dass du beweglicher werden möchtest? Ist es, weil du mehr anspruchsvollere Übungen machen willst? Ist es, weil du Schmerzen in der Hüfte hast? Ist es, weil du die Schmerzen im unteren Rücken endlich in den Griff bekommen möchtest?

Finde deinen Grund und setzte ihn als dein Ziel. Lass dich so auf deinem Weg zu deinem Ziel motivieren.

Für mich, der wichtigste Grund damals war, die Schmerzen in meinem unteren Rücken endlich in den Griff zu bekommen. Ich war zuvor recht unbeweglich, konnte mit meinen Handflächen kaum auf höhe meiner Knie kommen und dachte, es wird nie etwas. Aber es hat funktioniert! Mit täglicher Übung und ein wenig Motivation, komme ich nun sogar mit den Handflächen auf den Boden.

2. Finde heraus, welche Yoga Posen am besten geeignet sind, für das, was du erreichen willst

Es gibt so viele verschiedene Körperstellen, wo du beweglicher werden kannst und so viele verschiedene Yoga Posen und Dehnübungen, die dir dabei helfen. Somit gibt es auch Übungen, die dich schneller zu deinem Ziel bringen werden und deine Zeit mehr wert sind.

3. Übung macht den Meister

Eine der meisten Fragen im Bezug auf Beweglichkeit ist meist:

Wie oft sollte ich mich dehnen? Und wie lang sollte ich mich dehnen?

Ich wünschte es gäbe eine magische Zahl, die ich dir hier verraten könnte. Ich weiß, dass ich auch danach gesucht habe, als ich damit angefangen habe, mich regelmäßig zu dehnen. Die Wahrheit ist: Es hängt von dir ab.

Es hängt einfach nur davon ab, wie schnell du deine Ziele erreichen möchtest. Es hängt davon ab, ob dir das Dehne weh tut und wie viel Zeit du investieren möchtest.

Lass uns also nun über diese Dinge sprechen:

Wie oft sollte ich mich dehnen? Wenn du nach ernsthaften Ergebnisse suchst, solltest du dich mindestens 3 mal pro Woche sehen. Wenn du schnelle Ergebnisse erzielen möchtest, dehne dich am besten täglich.

4. Lass Den Fernseher dein zuverlässiger Partner sein

Yogis überall auf der Welt werden sich über diesen Tipp vermutlich lustig machen, denn Yoga und Meditation sollte doch eigentlich ruhig sein, kein Fernseher, keine lauten Geräusche. Gut, das stimmt…

Aber ich muss zugeben, dass wenn du lange und hart an deiner Beweglichkeit arbeitest und ständig Übung für Übung wiederholst, kann das schon mal ziemlich langweilig werden.

Ich persönlich fand, dass es mir sehr geholfen hat, während dem Yoga oder Dehnen einfach eine Episode meiner Lieblingsserie anzusehen. Dies ist eine super Auszeit von der Arbeit und lässt die Zeit schneller verfliegen.

Stelle einfach sicher, dass du dich auf die Übungen und die Reaktionen darauf in deinem Körper konzentrierst.

5. Mache Fortschritt-Bilder

Ich kann diesen Punkt nicht genug betonen. Bitte überlies ihn nicht einfach und hacke ihn in deinem Kopf ab. Es ist nämlich der wertvollste Tipp, auf deinem Weg zu mehr Flexibilität.

Fotos beweise nämlich am allerbesten, dass du dich gesteigert hat. Solltest du eines Tages mal keine Motivation mehr haben, und denken, dass sich gar nichts mehr tut, sieh dir einfach deine alten Bilder an und du wirst sofort wieder motiviert sein.

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