Auf Anhieb sympathisch wirken – So leicht geht’s!

Wir alle wollen sympathisch wirken. Dennoch ist es nicht immer leicht, direkt auf Anhieb anziehend zu wirken und eine gewisse Sympathie auszustrahlen und nicht jedem ist es von Geburt an in die Wiege gelegt. Oft wirken wir dann sofort unsympathisch, wenn wir unser Gegenüber nicht gut kennen oder verschiedene Meinungen haben. Ich denke ich spreche daher für jeden Einzelnen wenn ich sage, dass wir doch alle auf irgendeine Art und Weise sympathisch wirken wollen und so auch mehr Spaß im eigentlichen Leben haben werden.

Und genau mit diesem Thema möchte ich dir in diesem Artikel weiterhelfen. Denn ich werde hier ganz einfach und Schritt für Schritt zeigen, wie du von heute auf Morgen ein sympathischerer Mensch werden kannst und so langfristig auch mehr Spaß im Umgang mit anderen Leuten haben wirst. Ich verspreche dir also mit gutem Gewissen, dass du nach diesem Artikel (vorausgesetzt du wendest die folgenden Tipps an) auf alle Fälle sympathischer wirken wirst.

Vorschau

Im folgenden gebe ich dir einen kleinen Ausblick, was dich in diesem Artikel erwarten wird.

  1. Sympathisch wirken – was bringt dir das ?
  2. Besser zuhören
    1. Die Körpersprache
  3. Der Tassentrick

Sympathisch wirken – Was bringt das ?

Bevor wir damit anfangen, wie genau du bei anderen Menschen Smypathie erzeugen kannst, möchte ich dir zu allererst einmal aufzeigen, welche Vorteile es haben kann, auf Anhieb sympathisch zu wirken.

Mehr Erfolg im Job

Der erste Vorteil den du hast, wenn du auf andere Leute sympathisch wirkst, befindet sich ganz klar in deinem Beruf. Fragst du deinen Chef beispielsweise um eine Gehaltserhöhung, ist die Chance, dass du diese auch bekommst, natürlich viel höher, wenn dich dein Chef sympathisch findet und er mit deiner Arbeit zufrieden ist.

Privat mehr Spaß

Neben den beruflichen Vorteilen, wirst du aber auch viel mehr Spaß in deinem privaten Leben haben, sobald du sympathisch wirkst. Ob das nun der schnelle Smalltalk ist, das erste Date oder auch ein Gespräch mit Freunden: Durch ein sympathisches Auftreten haben dich andere Leute gerne in ihrer Nähe und das Leben macht einfach viel mehr Spaß.

Sympathie erzeugen durch besseres Zuhörenconversation-2

Der wohl ausschlaggenbenste Grund, wie du auf andere Leute sympathisch wirken kannst ist es, ihnen richtig zuzuhören. Ob das nun ein für dich interessantes oder uninteressantes Thema ist: Ein guter Zuhörer zu sein, macht dich einfach super sympatisch. Dabei kommte es vor allem darauf an, dass du dir die im Gespräch genannten Sachen auch wirklich merkst. So merkt dein Gegenüber, dass du Interesse zeigst und genau dadurch kommst du natürlich auch wesentlich sympathischer rüber.

Im folgenden zeige ich dir die drei wichtigsten Punkte, auf die es ankommt, dass du auf andere Menschen sympathisch wirkst.

1. Körpersprache

Der erste Punkt der hierbei wichtig ist, ist die Körpersprache. Diese macht circa 70%-80% davon aus, wie wir auf unser Gegenüber wirken. Daraus kann man folgern, dass deine Körpersprache viel wichtiger ist, als das was du eigentlich sagst.

Konkrete Anwendung

  1. Sei im Gespräch präsent; wende dich der Person richtig zu
  2. Achte auf eine gerade Körperhaltung
  3. Halte Blickkontakt
  4. Drücke durch leichtes Nicken deine Zustimmung und Bestätigung aus

2. Wiederholung des Gesagtenconversation-4

Der zweite Tipp dreht sich darum, dass du ab und an das Gesagte deines Gegenübers noch einmal wiederholst.

Beispiel: Dein Partner erzählt dir was von seinem Urlaub, darauf hin wiederholst du: „Aha du warst also im Urlaub, was hast du dort denn so unternommen ?“

Basissätze

  • Habe ich das richtig verstanden ?
  • Was meinst du damit ?

Solche Sätze zeigen deinem Gegenüber, dass du ihm/ihr aufrichtig zugehört hast und dass du das Gesagte auch gut verstanden hast. Und da dein Partner nun merkt, dass du dich richtig für ihn interessierst, erzeugt das nun wieder Sympathie.

3. Stelle ehrlich gemeinte Fragenconversation

Tipp Nummer drei überschneidet sich etwas mit meinem zweiten Tipp. Hierbei geht es darum, deinem Gegenüber ehrlich gemeinte und positive Fragen zu stellen.

Tipp: Stelle ausschließlich W-Fragen und keine, die dein Partner mit einem einfachen „Ja“ beziehungsweise „Nein“ beantworten kann. So hältst du das Gespräch am Laufen und vermeidest die altbekannte „peinliche Stille“.

Beispiele für Satzanfänge:

  • Wie…
  • Warum…
  • Weshalb…
  • Wieso…

So nicht:

  • „Und hat dir der Film gut gefallen?“

Besser:

  • „Was fandest du an dem Film toll?“

An diesen Sätzen merkst du ganz deutlich, dass die Person, die du fragst, gezwungen ist eine längere Antwort zu formulieren und so dafür sorgt, dass das Gespräch weiter geht.

Dein Gelerntes aus diesem Artikel

  1. Achte auf deine Körpersprache: Blickkontakt, Präsenz und leichtes Nicken
  2. Wiederhole das Gesagte
  3. Stelle aufrichtige W-Fragen

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